Titel Veröffentlichung
"Dolomiti Live" - Grenzüberschreitende Zusammenarbeit zeigt erste Ergebnisse Osttiroler Bote
Tourismus ohne Grenzen Tiroler Tageszeitung
Die Grenzen werden am Berg aufgezeigt Kleine Zeitung
NATUR / Wanderführer Dolomiten - Südtiroler Tageszeitung
Naturexperten im Dreiländereck Dolomiten - Südtiroler Tageszeitung
Grenzüberschreitendes Kultur- und Wandererlebnis Osttiroler Bote

 


 

„Dolomiti Live“ – Grenzüberschreitende Zusammenarbeit zeigt erste Ergebnisse

 

Osttiroler Bote

Mit großer Freude und der Betreiligung wichtiger Vertreter aus Politik und Wirtschaft wurde vor über zwei Jahren im Sillianer Grenzhaus der Startschuss zum Interreg II-Projekt „Dolomiti Live“ gesetzt. Die drei Grenzregionen Comunità Montana di Comelico e Sappada, das Südtiroler Hochpustertal und Osttirol haben dabei den Willen zur Zusammenarbeit öffentlich bekundet.

Interregionale Zusammenarbeit sollte dabei nicht nur ein frommer Wunsch bleiben, sondern konkret umgesetzt werden. Die Osttirol Werbung war dabei federführend für den Bereich der touristischen Projekte zuständig. Neben einem Interreg-Präsidium unter dem Vorsitz von Mario Zandonella aus Sappada wurde ein Umsetzungsteam aus Vertretern der drei Partner-Institutionen (Comunità Montana – Dr. Livio Olivotto, TVB-Hochpustertal/Südtirol – Dr. Hanjörg Viertler und Osttirol Werbung – Mag. Thomas Michor von der Osttirol Werbung stellt dazu fest: „Aufgrund der unterschiedlichen Strukturen und Projekt-Auffassungen gestaltete sich die Arbeit manchmal doch etwas schwierig. Doch nun liegen die ersten tollen Ergebnisse vor und vor allem wurden die Grenzen im Kopf stark abgebaut.“ Bereits vor einem Monat wurde in einer gut besuchten Presse-Konferenz in Mailand der „Dolomiti Live“-Radführer vorgestellt. Dieses knapp 200 Seiten umfassende Werk, das in Zusammenarbeit mit dem bekannten Rad-Karten-Verlag Schubert und Franzke realisiert wurde, zeigt die schönsten Touren mit Übersichts-Karte und detaillierter Beschreibung von Osttirol, dem Südtiroler Hochpustertal bis hinunter in die Region Belluno. Der Radführer wurde in deutscher und italienischer Sprache aufgelegt und ist in allen TVB’ s der Region sowie im Buchhandel erhältlich. Kurz vor Fertigstellung ist der „Dolomiti-Live“-Wanderführer. Diese Produktion wurde in Zusammenarbeit mit dem italienischen Karten-Verlag Tabacco realisiert. Eine neue Karte und der ca. 250 Seiten umfassende Führer wird ebenfalls in deutscher und italienischer Sprache erscheinen. Dieser wird Anfang September in Wien präsentiert werden. Die Vorbereitungen dafür laufen bereits auf Hochtouren.

Besonders wichtig jedoch war allen Beteiligten das Ausbildungsprogramm zum „Dolomiti-Live“ Natur- und Kulturwanderführer. In einem über 600 Stunden umfassenden Ausbildungsprogramm – abgewickelt durch das Südtiroler Bidlungs-Unternehmen Rainbow – wurden an die 20 Personen ausgebildet, fünf davon sind im Raum Osttirol beheimatet. Im Zuge der Überreichung der Ausbildungs-Diplome hob der AR-Vorsitzende der Osttirol Werbung, Franz Theurl, die absolute Notwendigkeit von Angeboten zum aktiven Erleben der Region hervor: „Nur das sichtbar gemachte Erlebnis verankert sich in den Köpfen unserer Gäste. Daher stellen unsere topausgebildeten Wanderführer ein Potenzial für die Region dar.“ Wichtig wäre nun der weitere Schritt in Richtung der bereits öfter angesprochenen „Dolomiti Live-Center“. Um die vorhandenen Angebote optimal koordinieren zu können, sollten die Animations-Zentren in den Hauptorten der Region (Sappada, Sexten und Lienz) errichtet werden. Eventuell ein Projekt für Interreg III?

 

[NACH OBEN]

 

 

 

Tourismus ohne Grenzen

 

Tiroler Tageszeitung

 

Im Rahmen der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit wurden Natur- und Kulturwanderführer ausgebildet. Darunter sind auch fünf Osttiroler.
LIENZ (job). Das Südtiroler Hochpustertal, die Region Comelico/Sappada und Osttirol kooperieren. Ein Projekt von „Dolomiti live“ ist die Heranbildung von Natur- und Kulturwanderführern mit Hilfe von Interreg-Geldern der EU. 28 grenzüberschreitende Wanderwege werden die Wald-, Alm- und Berglandschaft verbinden, eigene Führer sollten die Tourismusregion beleben. Durch Führungen, Initiativen und Projekte. In Toblach und San Stefano di Cadore wurden je 16 Teilnehmer 13 Monate lang geschult. Darunter die Osttiroler Rita Rainer (Sillian), Irmgard Rabensteiner (Lienz), Helga Mußhauser (Lienz), Marina Walder (Sillian) und Dietmar Pump (Lienz). Auch sie erhalten die Zertifikate am Mittwoch, 1. August, in Toblach.

 

[NACH OBEN]

 

 

 

Die Grenzen werden am Berg aufgezeigt

 

Kleine Zeitung

 

Nach 80 Jahren der Trennung „wächst“ Osttirol mit den südlichen Nachbarn dank eines EU-Projektes wieder enger zusammen. 30 neue Natur- und Kulturwanderführer sollen dafür sorgen. In die erste Euphorie mischt sich auch ein kleiner Wermutstropfen.

„Und langsam wach’s ma z’samm“ – der Refrain in einem Wolfgang Ambros Lied könnte nicht treffender auf die Beziehung zwischen den Ländern dies und jenseits des Karnischen Hauptkamms zutreffen. So führten vor 80 Jahren, als Südtirol noch bei Österreich war, viele Pfade vom Kreuzberg-Sattel aus über die Karnischen Alpen ins Tiroler Gailtal.

„Es ist höchste Zeit, dass nach 80 JahrenTrennung der grenzüberschreitende Tourismus wieder mit mehr Leben erfüllt wird“, meinte Erwin Lanzinger aus Sexten. Der Präsident des Tourismusverbandes Hochpustertal hatte sich am Fronleichnamstag die Zeit genommen, als einziger Touristiker der Abschlussfeier der Ausbildung für 30 Natur- und Kulturwanderführer aus Osttirol, Südtirol und Comelico/Sappada beizuwohnen.

Das grenzüberschreitende INTERREG II-Projekt wurde von der Europäischen Union gesponsert. Nicht weniger als 24 Themenwanderwege werden wieder angeboten. Darunter der Adler-, Schmuggler- oder Pilgeweg. „Der eine geht mit einem Buch in die Berge, der andere mit einem Führer“, erklärte Kurt Stauder. Der gebürtige Toblacher mit Wohnsitz in Anras war einer der 18 Ausbildner. Die neuen Natur- und Kulturwanderführer müssten nicht nur über Fauna und Flora Bescheid wissen, sondern auch in kartografischen Angelegenheiten, in Erste Hilfe und Gehtechnik Kenntnis haben. Aus Osttirol absolvierten Helga Mußhauser, Irmgard Rabensteiner, Diemar Pump, Marina Walder, Rita Rainer-Zelger sowie als einzige Oberkärntner Teilnehmerin, Hildegard Löffler diese Ausbildung.

In der ersten Euphorie wurde angedacht, eine eigene Interessengemeinschaft zu gründen. Dem machte die Bürokratie einen Strich durch die Rechnung. Während es in Südtirol keine Probleme mit der Anerkennung der Natur- und Kulturwanderführer gibt, „spießt“ es sich in Österreich. Der Berg- und Schiführerverband hat sich quergelegt. Mit Folgen für die grenzüberschreitende Idee: Führungen über den Berg müssten, da einige nicht die gesamte Palette der österreichischen Vorschriften aufweisen können, am Kamm zu Ende sein. Irmgard Rabensteiner ist eine der Leidtragenden. Dabei zollen gerade ihr die ersten Gäste Anerkennung. „Wir hatten nicht den Eindruck, dass man uns Flachländern etwas aufschwatzen wollte, das wir nicht verstanden. Die Schilderungen bei der Wanderung waren interessant und informativ“, lobte Dirk Panhauser aus Deutschland.

 

EIN WORT DAZU

Ein Berg voller Hürden

Drei Länder, zwei Staaten, ein Zahler. Die Ausbildung der 30 Natur- und Kulturwanderführer hat der Europäischen Union 1,2 Millionen Schilling gekostet. INTERREG heißt das Zauberwort für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit der drei Tourismuregionen in Süd- und Osttirol sowie dem Comelico/Sappada.

Wer nun glaubt, in einer gemeinsamen EU können frischgebackene Natur- und Kulturwanderführer frohen Mutes über den Karnischen Kamm schreiten, irrt, denn: während in Italien die 13 Monate dauernde und 600 Stunden umfassende Schulung der Teilnehmer zur gewerblichen Ausübung genügt, dürfen diese ihre Wanderschuhe erst dann auf österreichischen Boden setzen, wenn sie auch noch die Berg- und Schiführerlizenz in ihrem Rucksack mitführen. Da erhebt sich die Frage: warum gibt die EU Gelder aus, wenn in einem ihrer Mitgliedsländer die Ausbildung nicht anerkannt wird?

Bericht von Günther Hatz

[NACH OBEN]

 

 

 

NATUR / Wanderführer

 

Dolomiten - Südtiroler Tageszeitung

 

Für eine „grenzenlose“ Alpenregion

„Interreg-II“-Kurs in Toblach geht zu Ende – Wanderführer wird herausgegeben.

Toblach – Auf der Landkarte ist die Alpenregion um Comelico-Sappada, Gailtal und Hochpustertal ein Grenzgebiet, bestehend aus voneinander getrennten Teilen. Anders verhält es sich hingegen auf geistig-kultureller Ebene. Dort bemüht man sich seit geraumer Zeit, ein die Alpenregion einigendes Band zu knüpfen. Diesem Zweck diente auch der im Rahmen von „Interreg II“ veranstaltete grenzüberschreitende EU-Kurs, der am vergangenen Mittwoch mit der Verleihung der Diplome an die Teilnehmer endete.

Die dreißig Kursteilnehmer aus Südtirol, Osttirol und dem Comelico dürfen sich seit kurzem Natur- und Kulturwanderführer nennen. Bei der Abschiedsfeier letzthin drückte Projektleiter Gabriel Felder den Teilnehmern seine Anerkennung für den Abschluss des zeit- und arbeitsintensiven Lehrgangs aus. In 610 berufsbegleitenden Unterrichtsstunden haben die Kursteilnehmer sowohl theoretischen als auch praktischen Zugang zu Natur und Kultur der Alpenregion gewonnen  und sich in den Bereichen Landschaftskunde, Wanderlehre, Gesundheit, Natur, Kommunikation, Betriebsführung und Sprache ein umfangreiches Fachwissen angeeignet. Vertieft wurde das Erlernte in einem 100-stündigen Praktikum. Ziel des Kurses war es, alle touristischen Initiativen in der Alpenregion unter dem vereinten Namen „Dolomiti Live“ zu organisieren. Dadurch sollen die drei Gebiete näher aneinandergerückt, vorhandene Grenzen überwunden und Brücken zueinander aufgebaut werden. Als erste Maßnahme des Projektes wird im September ein grenzüberschreitender Wanderführer herausgegeben werden, der 23 so genannte „Themen-Wanderwege“ in der Grenzregion beschreibt. Finanziert wird das „Projekt Wanderführer“ von der Europäischen Union und von  den regionalen Verwaltungen der drei Gebiete. Nach dem Erfolg von „Interreg I“ und „Interreg II“ wird im September das Projekt „Interreg III“ anlaufen.

 

[NACH OBEN]

 

 

 

Naturexperten im Dreiländereck

 

Dolomiten - Südtiroler Tageszeitung

 

EU/Schulung

Interreg-II-Kurs in Toblach abgehalten – Ausbildung zu Natur- und Kulturwanderführer

Toblach(mt) – Im Mai vorigen Jahres hat im Kulturzentrum „Grand Hotel“ ein Interreg-Ausbildungslehrgang zu Natur- und Kulturwanderführern in der Grenzregion Hochpustertal, Osttirol und Comelico begonnen. Ziel des Kurses ist es, künftig alle touristischen Initiativen der drei Gebiete unter dem Namen „Dolomiti Live“ zu organisieren und entsprechend vorzustellen. In diesen Tagen geht der Kurs zu Ende.

Der erste Schwerpunkt dieser geplanten gemeinsamen Aktionen ist die Gestaltung und Herausgabe eines gemeinsamen Natur- und Kulturwanderführers, der 28 grenzüberschreitende Natur- und Kulturwanderwege vorstellt.

Die Ausbildung im Rahmen dieses EU-Kurses war auf einen Lehrgang mit 16 Teilnehmern der deutschen Muttersprache in Toblach und einen weiteren für 16 Teilnehmern italienischer Muttersprache in Santo Stefano di Cadore aufgebaut. Insgesamt umfasste die Ausbildung 680 Stunden Ausbildung in Theorie und Praxis. Während die Teilnehmer im theoretischen Teil Land und Leute der drei Gebiete kennen lernten, wurden im Rahmen des Praktikums zweisprachige Beschilderungen für Wanderwege festgelegt, Weginstandhaltung sowie kurze Einsätze mit der Forstbehörde oder Aufenthalte auf Almen, Schutzhütten und bei Bergbauern sowie das Suchen und Trocknen von Heilkräutern organisiert. Die Führer finden Beschäftigungsmöglichkeiten bei Führungen, bei Projekten in Zusammenarbeit mit Tourismusvereinen, Beherbergungsbetrieben, Schutzhütten, Almen usw.

 

[NACH OBEN]

 

 

 

Grenzüberschreitendes Kultur- und Wandererlebnis

 

Osttiroler Bote

 

32 Wanderführer aus Osttirol und dem angrenzenden Südtirol sowie Comelico stehen nun bereit: Sie vermitteln nicht nur Natur, sondern wissen auch allerhand über Land und Leute zu erzählen. einziger Schönheitsfehler dieses von der EU mitfinanzierten Projektes ist, dass unterschiedliche Gewerbeberechtigungen einen Einsatz der Nachbar-Wanderführer auf Osttiroler Gebiet erschweren.

28 grenzüberschreitende Wege binden die Gebiete wieder mehr aneinander. Nicht nur das: spezielle Wanderführer wurden im Rahmen eines Interreg II-Projektes ausgebildet. Alles unter dem Decknamen Dolomiti Live, der gemeinsamen Plattform von Osttirol Werbung, Tourismusverband Hochpustertal und Comunita Montana del Colemico/Sappada.

Die neuen Wanderführer werden den Gästen nicht nur den Weg zeigen, sondern ihnen ein umfassendes Kultur- und Naturerlebnis bieten. Sie kennen nicht nur die einzelnen Blumen und Sträucher, wissen über Sicherheit und Erste Hilfe Bescheid, sondern erläutern auch Ortsnamen und kennen sich bei Kultur und Wirtschaft der Region aus.

Bis dahin war der Weg jedoch manchmal recht steinig, und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Die Teilnehmer nahmen nämlich selbst Pickel und Schaufel in die Hand, um Wege anzulegen oder auszubessern. „Ich konnte mir ein Bild machen, wie hart und schweißtreibend diese Arbeit ist“, erinnert sich Irmgard Rabensteiner, eine der Teilnehmerinnen. Ziel und Zweck dieser Plage: man kann den Wanderern die Charakteristik und die Schwierigkeiten des Wegbaues aus eigener Anschauung erklären. Und noch vieles mehr. So war Rabensteiner auf einer Alm unterhalb der Niljochhütte in Prägraten a. G., wo sie die verschiedensten Gesteinsarten erklärt bekam. Oder bei einem Praktikum im August des Vorjahres auf einem Bauernhof: Heuziehen, Brot backen, Schlipfkrapfen machen und einiges mehr stand auf dem Programm.

In der Kräuterkunde lernten die angehenden Wanderführer beispielsweise, dass alle gelben Pflanzen gute antidepressiver sind.

Besondere Schwerpunkte waren die Kommunikation (deutsch und italienisch) und Vertrauensspiele, die das Zusammengehörigkeitsgefühl in der Gruppe stärken. Die Themen Jagd und Wild standen ebenso auf dem Stundenplan wie das selbstständige Planen von Exkursionen und Touren mit allem Drum und Dran. Selbst ein Praktikum im Aigner-Badl in Abfaltersbach mit Schwefelbad in den Lärchenbadewannen durfte nicht fehlen.

Vom Mai 2000 bis zum heurigen Juni dauerte die Ausbildung. 500 Stunden theoretischer und praxisbezogener Unterricht, 80 Stunden fachbezogener Sprachunterricht und 100 Stunden Praktikum liegen hinter den Absolventen. Aus Osttiroler/Oberkärnten Sicht sind hervorzuheben: Helga Mußhauser, Irmgard Rabensteiner und Dietmar Pump aus Lienz, Marina Walder und Rita Rainer aus Sillian sowie Hildegard Löffler aus Spittal.

Bei Tourismusverbänden und in den Hotels sind die Wanderführer nun buchbar. Allerdings nicht ohne Hindernis. Die Wanderführer mit italienischer Lizenz dürfen trotz EU nicht so einfach ihren Beruf auch in Österreich ausüben. Sie bräuchten dazu noch die Bergwanderführer-Lizenz. Wer diese nicht hat, muss eben an der Grenze die Wanderer an Kollegen übergeben.

Nicht nur für Gäste ist das Angebot interessant. Die Wanderführer wissen nicht nur über die unmittelbaren Grenzwege Bescheid, sondern kennen sich in ganz Osttirol bestens aus. Wer weiß denn schon, dass der Ortsname Ainet germanischen Ursprungs ist und eigentlich „Einöde“ heißt. Oder Kartitsch sich aus einem keltischen Begriff mit der Bedeutung Flechtwerk ableitet. Und Steinböcke waren einst in weiten Teilen Europas verbreitet. Rabensteiner: „Es wird von Fangaktionen berichtet, bei denen nicht selten 200 und mehr Stück gefangen und für die Kampfspiele nach Rom Gebracht wurden.“

 
[NACH OBEN]